Wieviel Strom kann man durch Energiesparlampen sparen?

Wieviel Strom kann man durch Energiesparlampen sparen?

Wieviel Strom kann man durch Energiesparlampen sparen?

Bereits seit einiger Zeit sind sie in aller Munde. Gemeint sind hierbei selbstverständlich Energiesparlampen. Anfänglich wurden sie noch kritisiert, da sie gesundheitsschädliche Stoffe in einer nicht ausreichend geschützten Hülle bereithielten. Nach längeren Diskussionen haben sich die großen Entwickler entsprechend angepasst und bieten nun einen hohen Sicherheitscharakter. Aufgrund dessen können alle ihrer interessanten Vorzüge genutzt werden. Neben einer deutlich höheren Langlebigkeit sollen diese Exemplare mitunter enorme Einsparungen bei der jährlichen Stromabrechnung bieten. Wenn mal wieder eine zu hohe Rechnung des lokalen Energie-Lieferants ins Haus flattert, wird sich nicht selten die Frage “Welcher Stromanbieter ist der beste?” gestellt. Zu weiten Teilen ist diese Fragestellung durchaus berechtigt. Alleine die Verwendung von energiesparenden Lampen nützt wenig, wenn ein besonders teurer Tarif gewählt wurde. Im nachfolgenden Text wird die erreichbare Stromersparnis durch Energiesparlampen erörtert.

Das Einsparpotential von Energiesparlampen

Häufig wünschen sich viele Bundesbürger die alte Glühbirne zurück, da sie scheinbar Vorzüge bietet. Bei genauerer Betrachtung ist dem jedoch nicht so. Wie bereits erwähnt, verfügen die modernen Leuchtkröper über eine höhere Lebensdauer, was den geringfügig höheren Preis rechtfertigt und ihn nach einer vergleichsweise kurzen Nutzungsdauer amortisiert. Der entscheidende Faktor für Einsparungen ist in der jeweiligen Leistungsaufnahme zu sehen. Demnach benötigt eine konventionelle Glühbirne im Durchschnitt 60 Watt, wobei energiesparende Lampen mit gerade einmal 11 Watt auskommen. Aufgrund dieser Ausgangswerte würde eine herkömmliche Glühbirne innerhalb eines Jahres 48 kWh an Strom verbrauchen. Energiesparende Leuchtkörper hingegen würden gerade einmal mit 8,8 kWh zu Buche schlagen, was ein enormes Ersparnis bereithält.

Vor allem Bürger, die klimabedacht handeln möchten, werden von den Resultaten mehrerer Testreihen begeistert sein. So wurde errechnet, welche der beiden Lampen einen höheren Co2-Ausstoß produziert. Das Ergebnis fiel klar erkennbar zugunsten der Energiesparlampe aus. So würde sie innerhalb von zwölf Monaten 5.280 Gramm CO2 produzieren, wobei die altbekannte Glühbirne stolze 28.800 Gramm an schädlichem CO2 verursacht. Demnach gibt es gleich mehrerer Gründe, warum es durchaus lohnenswert ist, auf eine Energiesparlampe innerhalb der eigenen vier Wände umzusteigen. Wenn man bei einem neuen Anbieter Strom anmelden möchte, dann sollte man zudem auf besonders günstige Tarife achten, um gleich doppelt zu profitieren. Wenige Handgriffe reichen aus, um etwas für die Umwelt und den eigenen Geldbeutel zu tun!

Bildnachweis: © Doc RaBe – Fotolia.com

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