KfW-Förderung zur Finanzierung von Energiesparhäusern

September 1st, 2010

Wenn man energiesparend bauen möchte oder an einer bestehenden Immobilie verschiedene Maßnahmen durchführen möchte, die zum Energiesparen beitragen, sollte man sich über mögliche Fördermittel der KfW-Bank erkundigen. Die KfW-Bank stellt verschiedene Förderprogramme im Bereich der Finanzierung von Energiesparhäusern zur Verfügung. Die Förderprogramme der KfW für Privatpersonen bezüglich Energiesparmaßnahmen kann man in zwei große Bereiche einteilen, nämlich in das Förderprogramm für energieeffizientes Bauen und in die Förderprogramme für das energieeffiziente Sanieren. Insgesamt stehen in diesem Bereich vier verschiedene Förderprogramme zur Verfügung.

Das Förderprogramm im Bereich „Energieeffizient Bauen“

Das Förderprogramm „Energieeffizient Bauen“ ist für alle Personen geeignet, die ein besonders energieeffizientes Wohngebäude bauen oder kaufen möchten. Als Voraussetzung für den Erhalt der Förderung durch einen zinsgünstigen Baukredit muss die betreffende Immobilie bezüglich des Energiebedarfs den Standard eines KfW-Effizienzhauses 70 oder das eines Passivhauses erfüllen.

Konkret kann man das Darlehen über eine Summe von maximal 50.000 Euro erhalten, und zwar zu sehr günstigen Konditionen. Die Förderung beinhaltet einen sehr günstigen Zinssatz für das Förderdarlehen ab 2,88 Prozent (effektiv) und einen Tilgungszuschuss von bis zu 10 Prozent der Darlehenssumme, auf eine Laufzeit von 10 Jahren gerechnet. Die Förderung erhalten auch Personen, die ein Haus nach den obigen Maßstäben erweitern oder zum Wohnraum umbauen.

Die Förderprogramme im Bereich „Energieeffizient Sanieren“

In der Sparte „Energieeffizient Sanieren“ werden von der KfW drei Förderprogramme angeboten, davon zwei Förderprogramme als zinsgünstiges Darlehen und als drittes Programm kann eine Sonderförderung genutzt werden. Besonders gefördert wird hier das energieeffiziente Sanieren im Bereich Heizen, zum Beispiel der Einbau einer neuen Heizungsanlage.

Im Rahmen der beiden Kredit-Förderprogramme kann der Hauseigentümer ein zinsgünstiges Darlehen bis zu 75.000 Euro zu einem Zinssatz ab 2,32 Prozent erhalten. Als Voraussetzung gilt auch hier, dass die Immobilie nach der durchgeführten Energiesparmaßnahme dem Standard eines KfW-Effizienzhauses entsprechen muss.

Das Darlehen gilt für alle Sanierungsmaßnahmen, die zum Energiesparen beitragen, wie zum Beispiel Dämmung, Heizungserneuerung oder Fensteraustausch. Neben den beiden zinsgünstigen Darlehen gibt es im Bereich „Energieeffizient Sanieren“ noch ein drittes Förderprogramm, nämlich eine Sonderförderung. Im Rahmen dieser Förderung wird die fachkundige Beratung (durch einen Sachverständigen) zum Zwecke einer energieeffizienten Sanierung mit bis zu 50 Prozent der Kosten bezuschusst, oder auch die fachgerechte Entsorgung von Nachtstromspeicheröfen, die zum Beispiel direkt mit 150 Euro je Gerät gefördert wird.

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Richtiges Googlen spart Strom

August 25th, 2008

Jede Googlesuche kostet angeblich 4 Watt. Anstatt mit gehobenen Zeigefinger zu kritisieren, sollte jeder einzelne darüber nachdenken, wie viel Energie er selbst verbraucht bzw. einsparen kann. Die Umstellung auf Ökostrom kostet 50 Euro im Jahr, wer einige der genannten Regeln beachtet kann leicht 100 Euro und mehr einsparen…

Diese Zitat von seo-united.de zeigt, dass man auch beim googlen Strom sparen kann. Man sollte sich also überlegen was man sucht und gleich einen richtigen Suchbegriff finden. Natürlich ist diese Angabe nur eine sehr sehr grobe Schätzung und sollte auch nicht als der Stromspartipp gesehen werden.
Denn es gibt noch effektivere Tipps zum Thema Strom sparen.

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Mercedes-Benz Sprinter 516 NGT

Juli 31st, 2008

Der im Mai 2008 erschienene Mercedes-Benz Sprinter 516 NGT, ein Erdgasfahrzeug mit bivalentem Motorkonzept, ist in verschiedenen Varianten erhältlich: So stehen Pritsche und Fahrgestelle mit jeweils fünf Tonnen zulässigem Gesamtgewicht zur Auswahl, was im Vergleich zum Sprinter 316 NGT (3,5 Tonnen) eine deutliche Steigerung bedeutet. Der Transporter aus dem Hause Benz ist serienmäßig mit einem Sechs-Gang-Schaltgetriebe ausgestattet, optional steht eine Wandlerautomatik zur Verfügung.

Die Erdgastanks wurden Unterflur (unter dem Fahrzeugboden) angebracht, so dass es zu keinerlei Einschränkungen in Bezug auf den Laderaum kommt. Diese Platz sparende Konstruktion hat sich mittlerweile auf dem Markt der Erdgasfahrzeuge durchgesetzt, so dass die Erdgasvarianten den Benzin- und Diesel-Varianten in Hinblick Ladefläche und Ladevolumen in Nichts nachstehen.

Die weiteren Vorteile des Mercedes-Benz Sprinter mit Erdgasantrieb liegen auf der Hand: geringere Abgas- und Geräuschemissionen und um bis zu einem Drittel geringere Treibstoffkosten, die sich gerade bei einem solchen Nutzfahrzeug schnell rentieren.
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Fiat Dobló Cargo SX Maxi 1.6 16V Natural Power

Juli 31st, 2008

Der Dobló Cargo SX Maxi 1.6 16V Natural Power, ein Erdgasfahrzeug aus dem Hause des italienischen Automobilherstellers Fiat, bietet im Vergleich zur einfachen Variante einen dank langem Radstand deutlich verlängerten Laderaum: 2.055 mm Länge machen ihn nach Angaben des Herstellers gar zum längsten Laderaum seiner Klasse (Transporter). Bei umgelegtem Beifahrersitz erweitert sich die Länge auf durchaus beachtliche 2.655 mm. Diese Erweiterung macht sich selbstverständlich auch im deutlich vergrößerten Ladevolumen bemerkbar. Auch die Nutzlast von insgesamt 775 kg (ohne Fahrer) macht der Bezeichnung Maxi alle Ehre.
Seine Praxistauglichkeit wird durch eine angenehm niedrige Ladekante (nur 535 mm hoch) unterstützt, die äußerst bequemes Ent- und Beladen ermöglicht.
Zudem überzeugt der Dobló Cargo SX auch in der Maxi-Variante durch die Platz sparende Unterflurmontage der Erdgastanks, seine Umweltfreundlichkeit, niedrigen Spritkosten sowie einer vollkommen ausreichenden Gesamtreichweite von 620 km. Dies alles macht ihn zum idealen Nutzfahrzeug für Handwerker und alle, die eine große Ladefläche benötigen.
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Fiat Dobló Cargo SX 1.6 16V Natural Power

Juli 31st, 2008

Das vielseitig einsetzbare Erdgasfahrzeug mit dem etwas sperrigen Namen Fiat Dobló Cargo SX 1.6 16V Natural Power, dessen Dieselvariante noch vor Einführung zum “Van of the Year 2006″ (von der holländischen Nutzfahrzeugmesse RAI) gekürt wurde, ist “verblecht” oder “verglast” als Lang- oder Kurzversion erhältlich.
Durch die mittlerweile übliche Anbringung der Erdgastanks Unterflur (unter dem Fahrzeugboden) geht keinerlei wertvolle Nutzfläche verloren, so dass der Cargo seine Vorteile hinsichtlich Platz auch in der Erdgasvariante nicht aufgeben muss.
Abgesehen von seiner bestechenden Umweltfreundlichkeit und den gerade bei ständig in Betrieb stehenden Nutzfahrzeugen durchaus entscheidenden niedrigen Treibstoffkosten überzeugt der Cargo auch durch absolute Praxistauglichkeit. Die Gesamtreichweite des Kleintransporters liegt unter Zunahme des Benzintanks bei vollkommen ausreichenden 660 km, seine Höchstgeschwindigkeit liegt im Erdgasbetrieb bei 155 km/h.
Dem italienischen Konzern ist es gelungen, mit einem (von der Innenausstattung her an den Panda erinnernden) Nutzfahrzeug mit Erdgasantrieb auch auf dem Markt der Erdgasfahrzeuge Fuß zu fassen. Der italienische Kleintransporter könnte also auch in der umweltfreundlichen Erdgasvariante zum “besten Freund des Handwerkers” werden.
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Mercedes-Benz Sprinter 316 NGT

Juli 30th, 2008

Der Sprinter 316 NGT, ein Erdgasfahrzeug aus dem Hause Mercedes-Benz, greift auf das mittlerweile bewährte bivalente Motorkonzept zurück: Der Transporter fährt grund- und hauptsächlich mit Erdgas, lässt sich aber bei Bedarf einfach und unproblematisch auf den Betrieb mit Benzin umstellen.
Dabei bietet der Sprinter in der Erdgasvariante die gewohnte Praxistauglichkeit in vertrauter Mercedes-Benz-Qualität verbunden mit Umweltschutz und sich rentierender Wirtschaftlichkeit: So sinken die Treibstoffkosten im Erdgasbetrieb um bis zu 50 Prozent im Vergleich zum Benzinbetrieb und um bis zu 30 Prozent im Vergleich zum Dieselbetrieb.
Durch die Platz sparende Montage der Erdgastanks unter dem Fahrzeugboden wird die Nutzfläche des Transporters nicht eingeschränkt. Diese Unterflurbauweise hat sich inzwischen gerade für Erdgasfahrzeuge, die als Nutzfahrzeuge konzipiert sind, bewährt. Die Gesamtreichweite des Mercedes-Benz Sprinter 316 NTG liegt unter Zunahme des Benzintanks bei beruhigenden 1200 km, auch wenn das Tanken angesichts des immer engmaschiger werdenden Netzes von Erdgastankstellen (aktuell landesweit 771 Erdgastankstellen) ohnehin kein größeres Problem darstellen dürfte.

Der Sprinter NGT ist in zahlreichen Varianten erhältlich: Als Kastenwagen, Kombi, Pritschenwagen und als Fahrgestelle in Standardlänge. Kastenwagen, Pritsche und Fahrgestelle sind jeweils auch in langer Ausführung lieferbar.
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Volkswagen Caddy 2.0 EcoFuel

Juli 30th, 2008

Der Volkswagen Caddy 2.0 EcoFuel, ein Erdgasfahrzeug mit quasi monovalentem Motorkonzept (auf Erdgasbetrieb optimiert), das als Fünf- und 7-Sitzer erhältlich ist, bietet einen gewaltigen Nutzraum: So beläuft sich das Kofferraumvolumen auf 750 Liter (erweiterbar auf 2.850 Liter) beim Fünfsitzer. Im 7-Sitzer kann dank einer 603 kg Zuladung auch schweres Gepäck ohne Probleme transportiert werden.
Die Großraumlimousine verfügt im Erdgasbetrieb über eine Reichweite von etwa 440 km und eine Gesamtreichweite von ca. 590 km. Ihr Motor überzeugt durch eine Leistung von 80 kw (109 PS) und erreicht damit eine Spitzengeschwindigkeit von 169 km/h, ein für Erdgasfahrzeuge durchaus beachtlicher Wert.
In einem unabhängigen Vergleichstest belegte der Caddy 2.0 EcoFuel den dritten Preis bei den Firmenautos (Kategorie: Alternative Antriebe).
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Opel Combo 1.6 CNG

Juli 30th, 2008

Das Erdgasfahrzeug Opel Combo 1.6 CNG mit quasi monovalentem Motorkonzept ist in zwei verschiedenen Varianten erhältlich: Zum einen als eher freizeitorientierte Combo-Tour-Variante, zum anderen als Combo-Kastenwagen/Combi, der ganz klar auf die Bedürfnisse von Gewerbetreibenden (Transportlösungen) ausgerichtet ist.
Dabei überzeugt der Combo 1.6 CNG nicht nur durch seine Umweltfreundlichkeit und die günstigen Spritkosten. Auch im täglichen Gebrauch besticht das Nutzfahrzeug durch seine zwei großen Schiebetüren, flexible Ablageflächen und einen bei umgeklappten Rücksitzen vollkommen ebenen Laderaumboden. Durch die Unterflur montierten Erdgastanks geht keinerlei Stauraum (insgesamt bis zu 3.050 Liter) verloren.
Mit dem Combo 1.6 CNG beweist Opel, dass Erdgasfahrzeuge längst nicht mehr eine Spielerei für Menschen mit Öko-Spleen sind: Der Combo überzeugt in der Praxis, da er die Umwelt und das Portemonnaie ohne Einbußen im täglichen Betrieb schont. Die Zeiten, in denen man zugunsten der Umwelt anderweitige Entbehrungen in Kauf nehmen musste (wie beispielsweise einen eingeschränkten Laderaum) scheinen endgültig vorüber.
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Ford Transit 2.3 CNG

Juli 30th, 2008

Das Erdgasfahrzeug Ford Transit 2.3 CNG mit bivalentem Motorkonzept ist in insgesamt mehr als 20 Varianten lieferbar (als Kasten, Kombi, Pritsche und als Fahrgestell, mit jeweils drei unterschiedlichen Radständen).
Während die Erdgastanks im Kastenwagen übereinander hinter der Sitzreihe montiert sind, wird ab dem mittellangen Radstand auch eine Montage Unterflur angeboten, so dass es zu keiner Einschränkung der Nutzflächen kommt.
Im Erdgasbetrieb kommt der Ford Transit 2.3 CNG auf eine Reichweite von etwa 400 km, unter Zunahme des Benzintanks auf die beeindruckende Gesamtreichweite von bis zu 1000 km.
Gerade bei einem Nutzfahrzeug machen sich die für Erdgasfahrzeuge charakteristisch niedrigen Spritkosten bemerkbar, so dass sich der Ford Transit 2.3 CNG nicht nur aus ökologischer, sondern auch aus ökonomischer Sicht lohnt.
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IVECO Daily 3.0 CNG

Juli 30th, 2008

Das Erdgasfahrzeug Iveco Daily 3.0 CNG (CNG = Compressed Natural Gas) mit monovalentem Motorkonzept, mit dem der italienische Hersteller schon jetzt die ab Oktober 2008 geltende Euro 5-Abgasnorm erfüllt, besticht als geräumiger Transporter mit außergewöhnlich niedrigen Emissionswerten: So erzeugt der Iveco Daily 3.0 CNG im Vergleich zu einem Dieselmotor nur die Hälfte an Kohlenmonoxid und sogar 80% weniger reaktive Kohlenwasserstoffe und Stickoxide. Wie andere Erdgasfahrzeuge schont der Iveco damit nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel: Die Spritkosten liegen bei etwa der Hälfte, was sich gerade bei einem Nutzfahrzeug wie dem Daily 3.0 CNG sehr schnell positiv bemerkbar macht.
Des Weiteren überzeugt der Iveco auch in der Praxis: Durch die Unterflur installierten Gastanks geht weder für die Ladung im Kastenwagen noch für den Aufbau auf dem Fahrgestell Platz verloren. Außerdem besticht er durch den leistungsfähigsten Erdgasmotor seiner Klasse, der auf dem 3,0-Liter-Vierzylinder-Diesel dieser Baureihe basiert und deutlich robuster ist als Erdgasmotoren, die auf der Basis von Motoren für Ottokraftstoff entwickelt wurden.
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