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	<title>Energie Sparen</title>
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	<description>Energiesparen durch Energiekosten senken</description>
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		<title>Energiespartrends 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:13:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Energie sparen wird in unserer Zeit von Klimawandel und steigenden Preisen für Strom und Wärme immer wichtiger. Denn dabei lassen sich nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch die Kosten senken. Wir stellen Ihnen an dieser Stelle, die neusten Trends zum Thema ‚Energie effizient und preiswert sparen‘ vor. Eine besondere Außendämmung Eine effiziente Möglichkeit Energie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/wp-content/uploads/2012/05/energiespartrends-2012.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1214" title="Energiespartrends 2012" src="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/wp-content/uploads/2012/05/energiespartrends-2012-300x200.jpg" alt="Energiespartrends 2012" width="300" height="200" /></a>Energie sparen wird in unserer Zeit von Klimawandel und steigenden Preisen für Strom und Wärme immer wichtiger. Denn dabei lassen sich nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch die Kosten senken. Wir stellen Ihnen an dieser Stelle, die neusten Trends zum Thema ‚Energie effizient und preiswert sparen‘ vor.</p>
<h2>Eine besondere Außendämmung</h2>
<p>Eine effiziente Möglichkeit Energie zu sparen ist, die eigenen Vier-Wände gut zu dämmen. Denn so wird die Wärme der beheizten Zimmer weniger an die Außenwelt abgegeben und die Heizung muss nicht stärker aufgedreht werden.. Unnötig hohe Heizkosten lassen sich durch die richtige Dämmung leicht vermeiden. Herkömmliche <a title="Dämmung" href="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/dammung/">Außendämmungen</a> sind jedoch schnell anfällig für Mikroorganismen. Sogenannte ‚<a href="http://www.aquapuravision.ch/osMedia/doc/apv_maerz2010drcukversiondefinitiv_4550.pdf">hydroaktive Dämmsysteme</a>‘ sollen das verhindern. Denn sie haben einen deutlich höheren Feuchtigkeitsgehalt, mit denen sich auch deutlich mehr Wärme speichern lässt. Diese spezielle Außendämmung kann Feuchtigkeit schneller aufnehmen, speichern und langsam an die Umwelt abgeben. Pilze und Algen haben hier kaum eine Chancen. Denn der Befall von solchen Mikroorganismen an den Fassaden sieht nicht nur unschön aus, sondern kann auch zur gesundheitlichen Belastung werden.</p>
<h2>Windkraft für das Eigenheim</h2>
<p><a title="Kleinwindanlagen / Kleinwindkraftanlagen" href="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/alternative-energien/kleinwindanlagen-kleinwindkraftanlagen/">Windkraftanlagen</a> gehören bereits seit Jahren zu umweltschonenden Methoden der Energiegewinnung. Da Windräder durch ihre Ausmaße bisher nicht für die Eigenheimnutzung geeignet waren, haben die Forscher eine Miniversion entwickelt. Der ‚Energy Ball‘ ist eine Windturbine in Form einer Kugel, die sich durch Rotorblätter bewegt. Dieser wird auf dem Dach von Ein- oder Mehrfamilienhäusern installiert und kann je nach Modell den größten Teil des eigenen Energiebedarfs liefern. Gerade in Zeiten immer teurer werdender Strompreise ist dies eine optimale Lösung. Der Energie Ball ist geräuschlos und wurde so entwickelt, dass Tieren die Windturbine als Hindernis sehen und damit geschützt werden.</p>
<h2>Blockheizkraftwerke – doppelter Gewinn</h2>
<p>Eine weitere Möglichkeit zu Hause Energie zu sparen ist, sind <a title="Blockheizkraftwerk" href="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/heizungsanlagen/blockheizkraftwerk/">Blockheizkraftwerke</a>. Sie entwickeln beim Heizen der Zimmer Strom. Mit einem Wirkungsgrad von ca. 90 Prozent zählen die Blockheizkraftwerke zu den effektivsten Energieversorgern. Diese werden seit Jahren nicht nur stetig kleiner, sondern auch immer günstiger. Eine Anschaffung kann sich über die Jahre hinweg lohnen, auch wenn die Anschaffungskosten noch bei mehreren tausend Euro liegen.</p>
<h2>Nissan Leaf: Fast wie ein Fahrrad</h2>
<p>Auch wenn das Fahrrad nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die Gesundheit ist, so ist es kein Ersatz für einen PKW. Die Automobilindustrie arbeitet aus diesem Grund an der Entwicklung von Elektroautos. Der ‚<a href="http://www.nissan.de/DE/de/vehicles/electric-vehicles/electric-leaf/leaf.html">Nissan Leaf</a>‘ ist das erste vollwertige Elektroauto, das in Serienreihe gebaut wird. Nachdem der Verkaufsstark im letzten und vorletzten Jahr nur in ausgewählten Ländern begann, ist das Elektroauto 2012 auch auf dem deutschen Markt erhältlich. Mit maximal 145 km/h hat der Nissan Leaf eine Reichweite von rund 160 Kilometern und ist für unter 40.000 Euro zu haben.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Neben diesen neuen Entwicklungen hinsichtlich mehr Effizienz bei der Nutzung und Einsparung von Energie sowie dem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen, gibt es aber auch jede Menge kleine <a href="http://www.enerdream.de/strominfos/26-tipps-zum-energie-sparen.html">energiesparende Tipps</a> für die einzelnen Haushalte, die jeder umsetzen kann. Denn auch so lässt sich viel Strom, Heizkosten und Wasser sparen – der Gesamtenergieverbrauch wird gesenkt, was letztlich auch im Kleinen die Umwelt schont.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildnachweis:© Sergej Toporkov &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Erneuerbare Energien- neue Förderungsmöglichkeiten</title>
		<link>http://www.energie-kosten-reduzieren.de/2012/05/03/erneuerbare-energien-neue-forderungsmoglichkeiten/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Energien]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits jetzt müssen beim Neubau von Gebäuden erneuerbare Energien –wie Solartechnik, Wärmepumpen, Biomasse oder Kraft-Wärme-Kopplung- verwendet werden. Das ist gut für die Umwelt und den Hauseigentümer. Laut einer Pressemitteilung der febis Service GmbH wird es wahrscheinlich Anfang nächsten Jahres eine Überarbeitung und Ergänzung der bisher gültigen Energieeinsparverordnung (EnEV) geben. Ein weiterer Schritt in Richtung erneuerbare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/wp-content/uploads/2012/05/erneuerbare-energien.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1207" title="Erneuerbare Energien- neue Förderungsmöglichkeiten" src="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/wp-content/uploads/2012/05/erneuerbare-energien-300x199.jpg" alt="Erneuerbare Energien- neue Förderungsmöglichkeiten" width="300" height="199" /></a>Bereits jetzt müssen beim Neubau von Gebäuden erneuerbare Energien –wie Solartechnik, Wärmepumpen, Biomasse oder Kraft-Wärme-Kopplung- verwendet werden. Das ist gut für die Umwelt und den Hauseigentümer.</p>
<p>Laut einer Pressemitteilung der febis Service GmbH wird es wahrscheinlich Anfang nächsten Jahres eine Überarbeitung und Ergänzung der bisher gültigen Energieeinsparverordnung (EnEV) geben. Ein weiterer Schritt in Richtung erneuerbare Energien, denn es ist davon auszugehen, dass laut dieser Verordnung fossile Energieträger nicht mehr verwendet werden können, da sie das Erreichen des KfW-Effizienzhausstandards nicht gewährleisten.</p>
<p>Zunächst bedeutet dies zusätzliche Kosten für eine auf erneuerbaren Energien basierte Heiztechnik, doch langfristig gesehen werden Hauseigentümer und die Umwelt profitieren. Ein weiteres Plus: mit den Kosten steht man nicht allein da.</p>
<h2>2.400 Förderungsmöglichkeiten gibt es</h2>
<p>Momentan haben Bauherren und Eigentümer die Auswahl aus ungefähr 2.400 Förderungen, welche alle für die Anwendung von regenerativen Energien konzipiert sind. Längst ist nicht mehr der Bund alleiniger Förderer, auch Bundesländer, Landkreise, Kommunen und Energieversorger treten als Fördergeber auf.</p>
<h3>Kommunale Förderungen</h3>
<p>Bei Städten, Gemeinden und Energieversorgern gibt es Bargeld-Zuschüsse, welche teilweise 5 bis 30 % der Kosten für die Investition in erneuerbare Energien übernehmen. Von diesen kommunalen Förderungen stehen ungefähr 1.800 Angebote bereit, das Antragsverfahren ist meist sehr einfach.</p>
<h3>Staatliche Förderungen</h3>
<p>Der Staat fördert einerseits neue und effiziente Heizsysteme, andererseits auch den Einsatz erneuerbarer Energien. So können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Zuschüsse, Boni und zinsgünstige Förderdarlehen beantragt werden.</p>
<p>Es empfiehlt sich, vor dem Bauen Informationen über Fördermöglichkeiten einzuholen. Der Einsatz von regenerativen Energien wird kommunal unterschiedlich gefördert, ein Energieberater kann Klarheit verschaffen. Auch die Internetseite <a href="http://www.foerderdata.de/">www.foerderdata.de</a> bietet kostenlos Informationen für Bauherren und Eigentümer an.</p>
<h2>Förderungsmöglichkeiten</h2>
<h3>Solarenergie</h3>
<p>Bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gibt es die Möglichkeit große thermische Solaranlagen (über 40m² Kollektorfläche) durch das Programm „Erneuerbare Energien &#8211; Premium“ über zinsgünstige Darlehen zu finanzieren. Niedrige Zinssätze und die Option auf Tilgungszuschüsse werden hier geboten.</p>
<p>Bei <a title="Solaranlagen / Photovoltaik" href="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/alternative-energien/solaranlagen-photovoltaik/">Solaranlagen</a> zur Warmwasseraufbereitung gibt es Bezuschussungen von bis zu 90 Euro je Quadratmeter Kollektorfläche, wenn eine zusätzliche Heizungsunterstützung eingebaut wird. Für die Installation eines neuen Brennwertkessels, wird ein Kesseltauschbonus angeboten. Wer zusätzlich eine förderfähige Biomasseheizung einbaut, hat Anspruch auf einen Effizienzbonus von jeweils 500 Euro. Auch die Installation einer besonders effizienten Solarkollektorpumpe bringt einen Bonus mit sich- hier gibt es 50 Euro.</p>
<h3>Blockheizkraftwerke (BHKW)</h3>
<p>Sogenannte <a title="Blockheizkraftwerk" href="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/heizungsanlagen/blockheizkraftwerk/">Blockheizkraftwerke</a> funktionieren über das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung. Dies bedeutet, dass die bei der Stromerzeugung als Nebenprodukt entstehende Wärmeenergie vor Ort zur Beheizung genutzt wird. Neben einer effizienten Brennstoffausnutzung, zeichnen sich Kraft-Wärme-Kopplung- Anlagen (KWK-Anlagen)</p>
<p>durch Klimafreundlichkeit aus. Der Einsatzort variiert von Wohngebäuden über Industrieanlagen bis hin zu Gebäuden von Gewerbe oder Dienstleistungen, eben da wo es einen Wärmebedarf gibt.</p>
<p>Seit dem 1. April diesen Jahres gibt es erstmals staatliche Subventionen für kleine Mini- und Mikro-BHKW. Diese neuen Anlagen wurden speziell für Wohnhäuser und Eigenheime entwickelt. Bei Neuinstallation von Blockheizkraftwerken in Häuser mit bis zu 20 kWel (Kilowatt elektrisch, gibt die elektrische Leistung eines BHKW an) gibt es einen einmaligen Zuschuss vom BAFA. Der Anteil der Förderung steigt mit der Leistung der Anlage. Kleine Blockheizkraftwerke speziell für Ein- oder Zweifamilienhäuser (1 kWel) erhalten Subventionen von 1.500 Euro, wer eine Anlage mit 19 kWel einbaut, erhält 3.450 Euro.</p>
<p>Bei der Überschreitung der 20 kWel greift das KfW-Programms „Erneuerbare Energien &#8211; Standard“ mit einem Förderdarlehen. Auch hier gibt es niedrige Zinssätze und die Möglichkeit einer tilgungsfreien Anlaufzeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildnachweis:© VRD &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Haus ökologisch nachrüsten?</title>
		<link>http://www.energie-kosten-reduzieren.de/2012/04/23/haus-okologisch-nachrusten/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Haus & Garten]]></category>

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		<description><![CDATA[Von den ersten Entwürfen bis hin zu den letzten Installationen immer die Umwelt im Blick &#8211; Wenn heute ein Haus gebaut wird, dann wird Energieeffizienz stets mit einbezogen. Allein aus ökonomischen Gründen gibt es mittlerweile gar keine Alternative mehr zur energieeffizienten Bauweise. Aus diesem Grund werden in Deutschland auch ältere Immobilien regelmäßig nachgerüstet, was den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/wp-content/uploads/2012/04/haus-oekologisch-nachruesten.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1179" title="Haus ökologisch nachrüsten?" src="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/wp-content/uploads/2012/04/haus-oekologisch-nachruesten-300x198.jpg" alt="Haus ökologisch nachrüsten?" width="300" height="198" /></a>Von den ersten Entwürfen bis hin zu den letzten Installationen immer die Umwelt im Blick &#8211; Wenn heute ein Haus gebaut wird, dann wird Energieeffizienz stets mit einbezogen. Allein aus ökonomischen Gründen gibt es mittlerweile gar keine Alternative mehr zur energieeffizienten Bauweise. Aus diesem Grund werden in Deutschland auch ältere Immobilien regelmäßig nachgerüstet, was den Wert des Objektes meist signifikant anhebt.</p>
<h2>Haus verkaufen oder ökologisch nachrüsten</h2>
<p>Viele Menschen in Deutschland verkaufen ihr Eigenheim, weil es zu groß, zu alt und obendrein recht zugig ist. Ein Haus verkaufen mit <a href="http://www.immoverkauf24.de/">immoverkauf24.de</a> ist heutzutage eigentlich gar kein Problem mehr! Eine kostspielige Sanierung, die keinesfalls mit einem neuen Energieeffizienzbau mithalten kann, bietet sich für die meisten Normalverdiener einfach nicht an. Vor allem im Alter erscheint ein kleineres, barrierefreies Haus, dessen Nebenkosten absolut überschaubar sind, wesentlich interessanter. Es muss ja nicht gleich ein Null-Energie-Haus sein, aber bestimmte Kriterien sollten sowohl beim Bau als auch beim Kauf eines neuen Hauses berücksichtigt werden. Ausgesprochen wichtig ist dabei die Wärmedämmung. Da etwa 75 Prozent der im Haushalt verbrauchten Energie durch das <a title="Heizkosten sparen" href="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/heizkosten-sparen/">Heizen der Wohnung</a> verursacht werden, müssen Decken, Außenwände, Böden, Dächer und ganz besonders die Fenster und Türen des Hauses gut abgedichtet sein. Ähnlich wie bei Elektrogeräten, die ja auch mit in verschiedene Energieeffizienzklassen eingeteilt werden, gibt es auch bei der <a title="Wärmedämmung" href="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/dammung/warmedammung/">Wärmedämmung</a> eine Klassifizierung, um die Qualität und die Effizienz zu bestimmen. Diesbezüglich ist der sogenannte „U Wert“ zuvörderst zu berücksichtigen. Im Rahmen der Energieeinsparverordnung sind die Mindestanforderungen dieses Wertes für die meisten Bauteile vorgeschrieben. Damit ist der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmedurchgangskoeffizient">Wärmedurchgangskoeffizient</a> gemeint, der Auskunft über den jeweiligen Wärmeverlust geben kann. Der U Wert wird in W/m²K angegeben. In dieser Formel steht das W für Watt und das K für Kelvin. Ist die Zahl auf dem Bauteil sehr niedrig, ist die Wärmedämmung besonders gut. Allerdings sollte man sich von dieser Zahl nicht gleich in die Irre führen lassen, weil es immer auch darauf ankommt, wofür genau der Wert eigentlich ermittelt wurde. Wurde die Zahl auf einem Fenster aufgedruckt, muss es sich beispielsweise nicht um den Gesamtwert für das Fenster halten! Oft sind lediglich bestimmte Zubehörteile gemeint, die noch nicht garantieren, dass das Fenster wirklich gut abgedämmt ist. Fernerhin kennt man im Bereich der Fensterdämmung auch andere Kategorisierungen wie zum Beispiel den G Wert.</p>
<h2>Das Fenster als Energie-Leck</h2>
<p>Alte Fenster, deren Innenseite bei niedrigen Temperaturen schnell eisig erscheint, sind nichts anderes als Wärme- und damit Energielecks. Mehr als 320 Millionen Fenster gereichen in der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr den modernen Standards und verursachen unnötig hohe Energiekosten. Das muss ja wohl nicht sein!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>BIldnachweis:© djama &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Kamingrill: gut für die Umwelt und den Genuss</title>
		<link>http://www.energie-kosten-reduzieren.de/2012/04/23/kamingrill-gut-fur-die-umwelt-und-den-genuss/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sommer rückt immer näher und damit auch der Startschuss für die von den Deutschen geliebte Grillsaison. Dabei ist das nötige Equipment, vor allem der Grill, besonders wichtig. Bei den zahlreichen verschiedenen Angeboten kann leicht der Überblick verloren gehen. Kugelgrill, Grillwagen mit und ohne Deckel, oder doch ein Grillkamin? – Um nur eine kleine Auswahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1189" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/wp-content/uploads/2012/04/grillkamin.jpg"><img class="size-medium wp-image-1189" title="Grillkamin" src="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/wp-content/uploads/2012/04/grillkamin-200x300.jpg" alt="Grillkamin" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Grillkamin</p></div>
<p>Der Sommer rückt immer näher und damit auch der Startschuss für die von den Deutschen geliebte Grillsaison. Dabei ist das nötige Equipment, vor allem der Grill, besonders wichtig. Bei den zahlreichen verschiedenen Angeboten kann leicht der Überblick verloren gehen. Kugelgrill, Grillwagen mit und ohne Deckel, <a href="http://grillkamin-vergleich.de/">oder doch ein Grillkamin</a>? – Um nur eine kleine Auswahl zu geben. Dabei spielt auch die Frage nach dem Grillanzünder eine entscheidende Rolle: Strom, Gas oder Holzkohle. Doch kann man bei der Wahl des richtigen Grills und Zubehörs auch die Umwelt schützen und dabei sogar Geld sparen?</p>
<h2>Nicht nur ein Hingucker für den eigenen Garten</h2>
<p>Der mobile Grill gilt heute unter Grill-Profis lediglich als Einsteiger- oder Anfängermodell. Leicht zu bedienen und auch für unterwegs geeignet, überzeugt das Grillmodell jedoch optisch als funktional kaum. Deshalb steigt die Beliebtheit eines in den Garten integrierten Grillkamins. Ein Kamingrill ist deutlich größer als seine mobile Version und ist meistens aus Naturstein gemauert. Ein großer Schornstein sorgt für eine gute Belüftung, was für ein intensiveres Geschmackserlebnis der gegrillten Speisen zur Folge hat. Neben der Verschönerung des Gartens leistet ein Kamingrill auch einen Beitrag zum Thema Energie sparen.</p>
<h2>Holzkohle als Dünger</h2>
<p>Die meisten Kamingrills werden mit Holz befeuert. Holz entwickelt beim Verbrennen viel höhere Temperaturen als vergleichbare Grillanzünder und ist zudem ergiebiger und günstiger zu erwerben. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass das Holz vorzugsweise aus der Region oder zumindest aus Deutschland stammt. Die kurzen Transportwege kommen der Umwelt zugute und es besteht nicht das Risiko, Holz aus dem gefährdeten Regenwaldbestand zum Grillen zu benutzen. Die verbrannte Holzkohle wird in einer beweglichen Schale gesammelt und kann nach dem Grillen als Dünger verwendet werden. Die Asche im Rauch wird im Schornstein aufgefangen und gelangt nicht in die Luft und oder verteilt sich im Garten.</p>
<h2>Vorteile auch nach dem Grillen</h2>
<p>Regen und Wind sind die größten Feinde des Grillmeisters. Ein Kamingrill kann jedoch auch an regnerischen und stürmischen Tagen genutzt werden. Aufgrund des hohen Schornsteins und den gemauerten Wänden hat schlechtes Wetter kaum eine Chance und die Glut brennt ohne Probleme weiter. Bei gutem Wetter fungiert er nach dem Grillvergnügen als <a title="Kamin oder Ofen" href="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/heizungsanlagen/kamin-oder-ofen/">Kamin</a> und Wärmequelle beim gemütlichen Zusammensitzen im Garten. Einziger Nachteil des multifunktionalen Kamingrills: Die Anschaffungskosten liegen bei mehreren hundert Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildnachweis:© Kamila Cyganek &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Das Energiesparhaus finanzieren</title>
		<link>http://www.energie-kosten-reduzieren.de/2012/04/18/das-energiesparhaus-finanzieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparhäuser]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich fest vorgenommen hat, den Traum vom Eigenheim eines Tages zu verwirklichen, der sollte sich über Methoden informieren, sein Haus energieeffizient zu bauen. Durch besondere Dämmung von Fenstern, Türen und Dach können nicht nur die Heizkosten deutlich gesenkt werden, mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage ist es sogar möglich, seinen eigenen Strom zu erzeugen. Doch damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/wp-content/uploads/2012/04/baufinanzierung.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1183" title="Das Energiesparhaus finanzieren" src="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/wp-content/uploads/2012/04/baufinanzierung-300x271.jpg" alt="Das Energiesparhaus finanzieren" width="300" height="271" /></a>Wer sich fest vorgenommen hat, den Traum vom Eigenheim eines Tages zu verwirklichen, der sollte sich über Methoden informieren, sein Haus energieeffizient zu bauen. Durch besondere Dämmung von Fenstern, Türen und <a title="Dachdämmung" href="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/dammung/dachdammung/">Dach</a> können nicht nur die <a title="Heizkosten sparen" href="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/heizkosten-sparen/">Heizkosten</a> deutlich gesenkt werden, mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage ist es sogar möglich, seinen eigenen Strom zu erzeugen. Doch damit so ein Haus nach modernsten Energiesparrichtlinien gebaut werden kann, muss zunächst eine ganze Menge Geld in die Hand genommen werden.</p>
<h2>Mit Baufinanzierung zum Traumhaus</h2>
<p>Wer ein Haus bauen will, kommt nur in den seltensten Fällen um eine professionelle Baufinanzierung umhin. Dazu gehört auch das Anhäufen von Eigenkapital. Damit sollte bereits ab dem Zeitpunkt begonnen werden, an dem für Sie feststeht, dass Sie später mal ein Haus errichten wollen und über ein regelmäßiges Einkommen verfügen, das es erlaubt, monatlich eine gewisse Summe abzuzweigen und auf einem Bausparkonto anzulegen. Jenes Konto, das Teil eines Bausparvertrags mit einer Bank darstellt, verfügt zumeist über attraktive Konditionen und wirft über die Jahre ordentliche Zinsen ab. Wie hoch das ersparte Eigenkapital am Ende sein soll, bevor das Konto aufgelöst wird und die Summe mit in den Hausbau fließt, wird mit dem Kreditinstitut individuell vereinbart. Je höher sie ist, desto geringer ist der Darlehen, den Sie sich von der Bank auszahlen lassen und über Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, in kleinen Beträgen zurückzahlen.</p>
<h2>Einen Kredit aufnehmen</h2>
<p>Eine weitere Säule der Baufinanzierung, zu der es unter <a href="http://www.baufi-info24.de">www.baufi-info24.de</a> viele hilfreiche Informationen gibt, ist das angesprochene Darlehen, das den größten Teil der letztendlichen Investitionssumme ausmacht und über eine bestimmte Laufzeit in monatlichen Raten abhängig vom jeweiligen Zinssatz getilgt werden muss. Bei der Rückzahlung ist zu bedenken, dass Sie selbst eine geeignete Balance zwischen Laufzeit und Ratenhöhe festlegen können. Je höher die monatlichen Rückzahlungsraten sind, desto schneller ist der Kredit abbezahlt. Je niedriger die Raten – was für viele komfortabler ist –, desto länger dauert es bis zur vollständigen Tilgung. Statt ein Darlehen bei einer herkömmlichen Bank aufzunehmen, gibt es auch <a title="KfW-Förderung zur Finanzierung von Energiesparhäusern" href="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/2010/09/01/kfw-forderung-zur-finanzierung-von-energiesparhausern/">Kredit- und Förderungsangebote der Kreditanstalt für Wiederaufbau</a>, auf die wir in einem anderen Beitrag schon ausführlich eingegangen sind und die sich ebenfalls vornehmlich an Bauherren von energiesparenden Häusern richten.</p>
<h2>Energiesparen wird belohnt</h2>
<p>Ein letzter Teil, auf dem die Baufinanzierung fußt, spielt nur eine Rolle, wenn es sich beim neuen Haus tatsächlich um Energiespargebäude handelt, das nach bestimmten Richtlinien errichtet wurde. Nur dann kommen nämlich noch Prämien und staatliche Zuschüsse hinzu, die in die Kalkulation der Baufinanzierung miteinbezogen werden können. Da die Finanzierung eines Großprojektes wie ein Hausbau ein mitunter kompliziertes Unterfangen darstellt, dessen vollständiger Abschluss gut und gern zehn Jahre und mehr dauern kann und ebenso lange gleich einem mahnender Schatten über all Ihren Finanzplanungen schwebt, ist bei der Planung und Kalkulation besondere Sorgfalt gefragt. Übereilen Sie deshalb nichts und entscheiden Sie sich bei der Baufinanzierung für eine vertrauenswürdige und erfahrene Bank.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildnachweis:© Frog 974 &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Alte Immobilie gekauft: Umbau oder Neubau?</title>
		<link>http://www.energie-kosten-reduzieren.de/2012/04/18/alte-immobilie-gekauft-umbau-oder-neubau/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 08:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haus & Garten]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Immobilienmarkt finden sich zuweilen auch noch richtige Schnäppchen. Meist sind dies Häuser, Bungalows oder Reihenhäuser, die in den 60er oder 70er Jahren erbaut wurden. Zwar kann man diese Immobilien inklusive Grundstück tatsächlich zu günstigen Preisen erstehen, doch leider ist die Energiebilanz oftmals schlecht. Viele Hausbesitzer nehmen nun einen Umbau in Angriff, welcher nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/wp-content/uploads/2012/04/umbau-oder-neubau.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1175" title="Alte Immobilie gekauft: Umbau oder Neubau?" src="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/wp-content/uploads/2012/04/umbau-oder-neubau-300x199.jpg" alt="Alte Immobilie gekauft: Umbau oder Neubau?" width="300" height="199" /></a>Auf dem Immobilienmarkt finden sich zuweilen auch noch richtige Schnäppchen. Meist sind dies Häuser, Bungalows oder Reihenhäuser, die in den 60er oder 70er Jahren erbaut wurden. Zwar kann man diese Immobilien inklusive Grundstück tatsächlich zu günstigen Preisen erstehen, doch leider ist die Energiebilanz oftmals schlecht. Viele Hausbesitzer nehmen nun einen Umbau in Angriff, welcher nach den neuesten Energiestandards erfolgt. Manchmal lohnt es sich jedoch auch, das Haus abzureißen und ein neues, energieeffizientes Gebäude auf das Grundstück zu setzen.</p>
<h2>Warum sich der Kauf einer alten Immobilie lohnt</h2>
<p>Auch wenn es auf den ersten Blick absurd erscheinen mag, das Haus abzureißen, das man gerade erst bei <a href="http://www.immonet.de/">Immonet</a> zu einem günstigen Preis gekauft hat, so lohnt sich diese Geschäft dennoch oftmals. Zum einen kostet die Immobilie bei Immonet nur einen Bruchteil dessen, was eine neuwertige Immobilie kosten würde und zum anderen stehen alte Immobilien oftmals auf riesigen Grundstücken in attraktiver Lage. In der Tat lohnt es sich häufig schon wegen des Grundstücks ein solches Objekt zu erwerben. Viele Grundstücke sind gar so groß, dass man einen Teil von ihnen verkaufen kann. Somit ist plötzlich wieder eine Menge Kapital verfügbar, um einen Um- oder Neubau zu finanzieren. Vor dem Kauf eines derartigen Objekts sollte man jedoch unbedingt prüfen, ob die Vorschriften eine Teilung oder Neubebauung zulassen. Weiterhin können Sie die Finanzierung stützen, indem Sie staatliche Zuschüsse und/oder Förderdarlehen erhalten. Vor allem Zuschüsse sind natürlich vorteilhaft, da sie bei der Baufinanzierung dem Eigenkapital zugerechnet werden und folglich den Finanzierungsbedarf reduzieren. Die Förderdarlehen der <a href="http://www.kfw.de/">KfW-Bank</a> sind hingegen attraktiv, da sie im Vergleich zu herkömmlichen Darlehen wesentlich attraktivere Konditionen bieten. Insbesondere die Zinssätze liegen häufig deutlich unter den Marktzinsen.</p>
<h2>Umbauen oder abreißen und neu bauen?</h2>
<p>Ob sich ein Neubau in Ihrem Fall lohnt, hängt hauptsächlich von den zu erwartenden Kosten sowie Ihren eigenen Wünschen ab. Wer beispielsweise eine alte Immobilie kauft und bereits von vornherein plant, neue Teile anzubauen, für den rechnet sich ein kompletter Neubau oftmals mehr. Auch umfassende, kostenintensive Umbaumaßnahmen führen zu diesem Ergebnis. Plant man hingegen nur geringfügige Maßnahmen, so ist eine Sanierung der alten Immobilie ratsam. Dabei sollte man jedoch nicht vergessen, dass in Zukunft noch weitere Umbaumaßnahmen fällig werden könnten. Schließlich befindet sich die gesamte Bausubstanz bei einer älteren Immobilie nicht mehr im besten Zustand. Um mögliche Schwachstellen zu erkennen, empfiehlt es sich, von Beginn an einen Experten hinzuzuziehen. Dieser kann zudem die Umbaumaßnahmen überwachen, sodass sie zuletzt auch tatsächlich den Vorgaben entsprechen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildnachweis:© Dan Race &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Smart Home: Strom sparen durch ‚intelligentes Wohnen‘</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizkosten sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Strom sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Sofa aus bequem die gesamte Elektrik im Haus zu steuern, blieb lange ein Wunschdenken. Doch nun wird es möglich und das bei Bedarf sogar mit dem eigenen Smartphone. Egal, ob das Licht im Nebenzimmer vergessen wurde, auszuschalten. Oder man die Heizung vom Bett aus noch schnell anschalten möchte. Diese Wege können nun durch einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/wp-content/uploads/2012/04/SmartHome.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1165" title="SmartHome: Strom sparen durch ‚intelligentes Wohnen‘" src="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/wp-content/uploads/2012/04/SmartHome-300x204.jpg" alt="SmartHome: Strom sparen durch ‚intelligentes Wohnen‘" width="300" height="204" /></a>Vom Sofa aus bequem die gesamte Elektrik im Haus zu steuern, blieb lange ein Wunschdenken. Doch nun wird es möglich und das bei Bedarf sogar mit dem eigenen Smartphone. Egal, ob das Licht im Nebenzimmer vergessen wurde, auszuschalten. Oder man die Heizung vom Bett aus noch schnell anschalten möchte. Diese Wege können nun durch einen Knopfdruck erledigt werden. Diese Entwicklung nennt sich ‚intelligentes Wohnen‘ und bietet eine Reihe von Vorteilen.</p>
<h2>&#8220;Nichts tun&#8221; und Strom sparen</h2>
<p>Alle technischen Geräte, vom Fernseher bis zum Kühlschrank, werden miteinander vernetzt. Das funktioniert häufig über Funk. Zugreifen kann man dann darauf entweder über sein Mobiltelefon, Computer oder eine separate Fernbedingung. Die Technik gilt jedoch eher hintergründig der Bequemlichkeit. Im Fokus stehen besonders Faktoren wie Strom sparen und Sicherheit. So bemerkt das System, wenn ein Fenster geöffnet wird und schaltet automatisch die Heizung aus. So soll Energie gespart werden. Beim Schließen des Fensters setzt die Heizung wieder ein. Der Nutzer kann dabei individuell die verschiedenen Programme des ‚intelligenten Wohnen‘ einstellen, um sie optimal für die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Auch lassen sich auch Kaffeemaschine oder Badezimmerheizung manuell programmieren, damit sie zu einem bestimmten Zeitpunkt arbeiten. Die Heizung muss folglich nicht mehr die gesamte Nacht laufen, damit am nächsten Morgen die gewünschte Raumtemperatur vorherrscht.</p>
<h2>Auch unterwegs steuerbar</h2>
<p>Auch in puncto Sicherheit wird der Nutzer unterstützt. So besteht die Möglichkeit, alle Rauchmelder im Haus miteinander zu vernetzen, um auch im Falle eines Brandes sofort Bescheid zu bekommen – egal, wo man sich befindet. Zum Bedienen des ‚intelligenten Wohnen‘ muss man nicht unbedingt zu Hause sein. Auch unterwegs kann problemlos auf die Geräte zugegriffen werden. Beispielsweise kann aus der Ferne überprüft werden, ob ein Fenster offen gelassen oder der Herd nicht ausgeschalten wurde. Per Funk können diese Sicherheitslücken kinderleicht behoben werden.</p>
<h2>Eine Technik noch nicht für jedermann</h2>
<p>Diese technische Entwicklung ist jedoch noch nicht universal einsetzbar. Vor allem ältere Menschen haben Probleme bei der Bedingung der Geräte. Auch hegen sie Skepsis gegenüber einem Gegenstand, über das sich die komplette Technik eines Hauses steuern lässt. Das ‚intelligente Wohnen‘ ist bisher jedoch noch relativ kostenintensiv. Für eine Umrüstung müssen mehrere hundert bis tausende Euro gezahlt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildnachweis: © lassedesignen &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Traum: Passivhaus – Auf was muss beim Kauf geachtet werden?</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 08:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Energiesparen und umweltbewusstes Denken erhalten in der heutigen Zeit immer höhere Priorität. Wir möchten Energie sparen, um das Portemonnaie und auch die Umwelt zu schonen. Energiepreise steigen stetig an und lassen uns die Haare raufen, während sich derweil die Erde mit einer Klimaerwärmung abmüht. Wieso also nicht gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, indem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/wp-content/uploads/2012/04/traum-vom-passivhaus.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1159" title="Traum: Passivhaus – Auf was muss beim Kauf geachtet werden?" src="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/wp-content/uploads/2012/04/traum-vom-passivhaus-300x200.jpg" alt="Traum: Passivhaus – Auf was muss beim Kauf geachtet werden?" width="300" height="200" /></a>Energiesparen und umweltbewusstes Denken erhalten in der heutigen Zeit immer höhere Priorität. Wir möchten Energie sparen, um das Portemonnaie und auch die Umwelt zu schonen. Energiepreise steigen stetig an und lassen uns die Haare raufen, während sich derweil die Erde mit einer Klimaerwärmung abmüht. Wieso also nicht gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, indem wir energiesparend leben? Dies fängt beim Transportmittel an und hört bei der eigenen Unterkunft auf. Speziell mit der optimierten Immobilie können Sie effizient Energie sparen. Doch woran erkenne ich nun ein vollkommen ausgereiftes Passivhaus, welches mit den üblichen Standards ausgestattet ist?</p>
<h2>Gut gedämmt – Heizkosten gestemmt</h2>
<p>Beim Immobilienkauf sollte man insgesamt drei Faktoren beachten, die ein Passivhaus ausmachen und von Nöten sind, um erfolgreich Gas und <a title="Strom sparen" href="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/strom-sparen/">Strom sparen</a> zu können. Das Ziel eines Passivhauses ist es, die Wärme insoweit zu binden, dass allein durch Sonneneinstrahlung, Personen-, Geräte- und Beleuchtungswärme die Zimmer beheizt werden. Zunächst spielt dabei natürlich die <a title="Wärmedämmung" href="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/dammung/warmedammung/">Wärmedämmung</a> eine entscheidende Rolle. Eine Reduzierung des Energieverlustes soll erzielt werden, indem alle nur möglichen Undichten und Unterbrechungen in den Wänden, wie Fenster und Türen, den Standards genügen und die Wärme speichern. Die Dämmung betrifft dabei das gesamte Objekt und nicht nur die umliegenden Wände. Ebenso müssen Keller und Dach mit einbezogen werden, um Erfolge erzielen zu können. Achten Sie also darauf, dass die Fenster im kompletten Gebäude dreifach verglast sind, da hier die meiste Luft entgleitet. Auch schmale Rahmen können ihren Teil dazu beisteuern, dass die Kälte ausgesperrt wird.</p>
<h2>Vollautomatisches Lüften</h2>
<p>Ein weiterer Punkt betrifft die Belüftung der Immobilie. Ein effektives Passivhaus trumpft mit ausgeklügeltem Belüftungssystem auf. Alle ein bis vier Stunden wird hierbei die Luft im Inneren vollständig ausgetauscht, wobei dank geringen Luftvolumenströmen kein Zug oder Geräusch zu hören und zu spüren ist. Durch automatischen, regelmäßigen Transfer ist ein dauerhaftes Lüften in kalten Monaten nicht mehr nötig und eisige Winterwinde bleiben draußen. Der Makler sollte ausreichend über die Lüftung informiert sein und Ihnen das System erklären können, ansonsten könnten Sie Gefahr laufen, in ein ungenügendes Passivhaus zu ziehen. Ein <a href="http://www.ziegert-immobilien.de/blog/">Blog zu Immobilienfragen</a> kann grundsätzliche Antworten liefern, wobei ein Makler umfangreich über das Objekt informiert sein sollte und auf Details und speziell das Thema Passivhaus vorbereitet sein sollte.</p>
<h2>Geizen mit dem Heizen</h2>
<p>Der letzte Aspekt, um ein angenehmes und perfektes Raum- und Wohnklima zu erhalten, betrifft natürlich die Heizung, wobei der Großteil der Wärme durch Alternativen im Gebäude gehalten werden soll. Dadurch wird nur ein Bruchteil der <a title="Heizkosten sparen" href="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/heizkosten-sparen/">Heizkosten</a> eines normalen Hauses benötigt. Jener geringe Restwärmebedarf, der nun noch gestillt werden muss, kann durch unterschiedlichste Quellen erfolgen. Ob nun Gasheizung, Fernwärme, Wärmepumpe, Elektrogebäudeheizung, thermische Solaranlagen oder Pelletofen. Ein Passivhaus kann mit allerlei Heizungen ausgestattet sein, wobei der Effekt des Passivhauses die Umwelt schützt. Aus jenem Grunde sollte man auch bezüglich des Heizens auf umweltschonende Alternativen setzen. Pelletheizungen oder thermische Solaranlagen kommen dem Zweck eines Passivhauses wesentlich näher als eine Gasheizung.</p>
<p>Bildnachweis:© stefanfister &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Leistung der Windenergieanlagen in Deutschland seit 1995</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leonore</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Energien]]></category>

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		<description><![CDATA[Installierte Leistung der Windenergieanlagen in Deutschland von 1995-2011 In der Info-Graphik  wird die kumulierte Nennleistung (in Megawatt) aller Windenergieanlagen in Deutschland in einem Zeitraum von 1995 bis 2011 ersichtlich. Die Nennleistung, welche auch installierte Leistung genannt wird,  gibt hierbei das Maximum der  elektrischen Leistung aller Windkraftwerke in Deutschland an. Kontinuierliche Steigung von 1995 bis 2005 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Installierte Leistung der Windenergieanlagen in Deutschland von 1995-2011</h2>
<div id="attachment_1152" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/wp-content/uploads/2012/04/nennleistung-windenergieanlagen-seit-1995.jpg"><img class="size-medium wp-image-1152" title="Kumulierte Nennleistung aller Windenergieanlagen in Deutschland in den Jahren 1995 bis 2011 (in Megawatt)" src="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/wp-content/uploads/2012/04/nennleistung-windenergieanlagen-seit-1995-300x210.jpg" alt="Kumulierte Nennleistung aller Windenergieanlagen in Deutschland in den Jahren 1995 bis 2011 (in Megawatt)" width="300" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Kumulierte Nennleistung aller Windenergieanlagen in Deutschland in den Jahren 1995 bis 2011 (in Megawatt)</p></div>
<p>In der Info-Graphik  wird die kumulierte Nennleistung (in Megawatt) aller Windenergieanlagen in Deutschland in einem Zeitraum von 1995 bis 2011 ersichtlich. Die Nennleistung, welche auch installierte Leistung genannt wird,  gibt hierbei das Maximum der  elektrischen Leistung aller Windkraftwerke in Deutschland an.</p>
<h2>Kontinuierliche Steigung von 1995 bis 2005</h2>
<p>Im Zeitraum von 1995 bis zur Jahrtausendwende hat sich die installierte Leistung knapp versechsfacht. 1995 waren es noch 1090 Megawatt, bereits 5 Jahre später schon 6057 Megawatt. In jedem Jahr ist die Nennleistung gestiegen, von 1998 zu 1999 hat sie sich fast verdoppelt.</p>
<p>Auch in den nächsten Jahren bis 2005 ist eine kontinuierliche Steigerung zu verzeichnen,  so konnte die installierte Leistung in diesen 5 Jahren jedes Jahr um circa 2000 bis 3000 Megawatt ansteigen. Ab 2002 nehmen die Werte mit 11.857 den fünftstelligen Bereich an. Seit 2005 liegt die Nennleistung aller Windkraftwerke in Deutschland bei einem Wert von 18.292 Megawatt und hat sich seit 1995 um das rund  17-fache gesteigert.</p>
<h2>Ab 2005: die Nennleistung steigt weiter an</h2>
<p>Von 2005 bis 2010 steigen die Werte weiter an, allerdings nicht mehr so stark wie in den Jahren davor. Trotzdem kann die installierte Leistung im Jahre 2010 auf 26.749 Megawatt ansteigen, immerhin noch um ungefähr 6000 Megawatt.<br />
Im Jahr 2011 beträgt die Nennleistung aller Energieanlagen 28.219 Megawatt.</p>
<h2>Einführung der zweiten Graphik: Anzahl der Windenergieanlagen der Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland im Jahr 2011</h2>
<div id="attachment_1151" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/wp-content/uploads/2012/04/anzahl-windenergieanlagen-2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-1151" title="Anzahl der Windenergieanlagen der Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland im Jahr 2011" src="http://www.energie-kosten-reduzieren.de/wp-content/uploads/2012/04/anzahl-windenergieanlagen-2011-300x210.jpg" alt="Anzahl der Windenergieanlagen der Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland im Jahr 2011" width="300" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Anzahl der Windenergieanlagen der Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland im Jahr 2011</p></div>
<p>Für das Jahr 2011 liegt eine zweite Info-Graphik vor, welche die Anzahl der Windenergieanlagen der Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland darstellt. Dazu wurden vier Übertragungsnetzbetreiber ausgewählt, dazu zählen die TenneT TSO GmbH, die 50Hertz Transmission GmbH, die Ampirion GmbH, sowie die EnBW Transportnetze AG.</p>
<p>Die vier in der Graphik berücksichtigen Übertragungsnetzbetreiber haben in Deutschland insgesamt 21.790 Windenergieanlagen. Die TenneT TSO GmbH hat den größten Anteil mit 9202 Anlagen,  Platz zwei belegt die 50Hertz Transmission GmbH mit 8115 Anlagen, knapp 1000 Anlagen hinter ihrer Konkurrentin TenneT TSO GmbH zurück. Die Ampirion GmbH hat immerhin noch 4070 Anlagen, damit aber noch nicht einmal die Hälfte von der  TenneT TSO GmbH.  Die EnBW Transportnetze AG liegt weit dahinter auf Platz vier mit nur 403 Windenergieanlagen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>In den Jahren von 1995 bis 2011 stiegen die Nennleistungen aller Windenergieanlagen in Deutschland von 1090 Megawatt auf 28.219 Megawatt an. Dies ist eine Steigerung von 26.120 Megawatt in einem Zeitraum von 16 Jahren. Eine Steigerung der Nennleistung kann mit Neuinstallierungen von Windenergieanlagen und einer höheren Leistung durch effizientere Anlagen zusammen hängen. Sicher hat dies auch mit der Energiewende zu tun, welche die regenerativen Energien, wie die Windenergie, fördert.<br />
Im Jahr 2001 hatte die TenneT TSO GmbH laut der Info-Graphik die höchste Anzahl an Windenergieanlagen.</p>
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		<title>Ein Hotel für die Umwelt</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 07:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer Gesellschaft spielt eine gesunde und nachhaltige Lebensweise eine immer wichtigere Rolle. Lebensmittel aus ökologischem Anbau gibt es bereits in jedem Supermarkt und auch die Nachfrage für Ökostrom steigt explosionsartig an. Da ist es kein Wunder, dass ein österreichisches Hotel beide Trends miteinander verbindet und einen gesunden Urlaub für Mensch und Umwelt verspricht. Massentourismus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Gesellschaft spielt eine gesunde und nachhaltige Lebensweise eine immer wichtigere Rolle. Lebensmittel aus ökologischem Anbau gibt es bereits in jedem Supermarkt und auch die Nachfrage für Ökostrom steigt explosionsartig an. Da ist es kein Wunder, dass ein österreichisches Hotel beide Trends miteinander verbindet und einen gesunden Urlaub für Mensch und Umwelt verspricht.</p>
<h2>Massentourismus als Killer für die Umwelt</h2>
<p>In der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reith_bei_Kitzb%C3%BChel">kleinen Gemeinde Reith</a> in Tirol leben gerade einmal rund 1.600 Einwohner. Mitten in der Natur und abgeschieden vom Gro&szlig;stadtjungle steht hier das Biohotel &sbquo;Florian&lsquo;. Dem Massentourismus und seinen umweltsch&auml;dlichen Folgen m&ouml;chte der Gasthof entgegenzuwirken. Seit mehr als 30 Jahren setzt sich darum die Familie Pointer f&uuml;r einen ressourcenschonenden Umgang ihres Hotels ein. Ihr Konzept wurde Schritt f&uuml;r Schritt ausgebaut und bis heute mit zahlreichen Zertifikaten und Ehrungen ausgezeichnet.</p>
<h2>Gesunder Urlaub im &sbquo;Florian&lsquo;</h2>
<p>Das Hotel wirbt auf seiner Homepage mit der Philosophie: &bdquo;Grundprodukte einkaufen und so viel wie m&ouml;glich selbst herstellen.&ldquo; Durch die Selbstproduktion sollen vor allem die Transport- und Verpackungskosten eingespart werden. Vom Brot bis zur Marmelade wird alles frisch zubereitet. Sowohl die gekauften, als auch die selbst produzierten Lebensmittel stammen ausschlie&szlig;lich aus organisch-biologischer Bewirtschaftung. Auf den Genuss von Fleisch, und auch Zigaretten, m&uuml;ssen die Besucher jedoch verzichten. Bereits seit 1990 wird lediglich die vegetarische K&uuml;che geboten.</p>
<h2>580.000 Kilogramm Kohlendioxid eingespart</h2>
<p>Doch nicht nur in puncto Ern&auml;hrung bietet das Hotel einen umweltschonenden Beitrag, sondern auch beim Thema Energie: Seit 2002 wird im Hotel ausschlie&szlig;lich &Ouml;kostrom genutzt. Zudem werden <a href="http://www.home24.de/lampen-leuchten/">Energiesparlampen f&uuml;r die Beleuchtung</a> verwendet. Geheizt wird mit Holzpellets und zwei Solaranlagen unterstützen die Warmwasserzufuhr. Allein durch die Nutzung von Ökostrom konnte das Hotel innerhalb der letzten zehn Jahre über 580.000 Kilogramm klimaschädliches Kohlendioxid einsparen. Unter Beachtung der weiteren umweltschonenden Maßnahmen, liegt der Wert vermutlich noch deutlich höher. 2003 wurde das Biohotel als erster Gasthof bzw. dritter in ganz Deutschland das Europäischen Umweltzeichen verliehen und drei Jahre später zeichnete die Europäische Umweltagentur das Hotel für nachhaltigen Tourismus aus. Das Konzept scheint aufzugehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hotel-florian.at/cms/index.php?id=51">Hier geht es zum Biohotel Florian</a></p>
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