Strom sparen

Als erstes sollten Sie, sofern Sie es noch nicht gemacht haben, einen Stromanbietervergleich durchführen und sich dabei den günstigsten Tarif heraussuchen. Hier sparen sie zwar kein Strom, aber teilweise sehr viel Geld!

 
 
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Sie erhalten für Ihren Stromanbieterwechsel einen exklusiven Reisegutschein von CHECK24 im Wert von 50,00 Euro. Diesen erhalten Sie automatisch per E-Mail zugeschickt.
Aktionszeitraum: 23.06.2014 - 18.08.2014. Teilnahmebedingungen
TÜV geprüfte Benutzerfreundlichkeit, Datensicherheit und Funktionalität
Richtwerte:
Single 2.000 kWh
2-Personen 3.500 kWh
4-Personen 5.000 KWh
Großfamilie 8.000 KWh
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Postleitzahl

Die Postleitzahl, an der in Zukunft der Strom bezogen werden soll.

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Stromverbrauch

Geben Sie an, wie viel Strom Sie im Jahr verbrauchen. Verwenden Sie dazu einfach Ihre letzte Jahresrechnung Ihres bisherigen Stromanbieters. Sollten Sie Ihren persönlichen Stromverbrauch nicht kennen, können Sie sich an die angezeigten Richtwerte halten:

Single ca. 2.000 kWh/Jahr
Paar ca. 3.500 kWh/Jahr
Familie ca. 5.000 kWh/Jahr
Familie Einfamilienhaus ca. 8.000 kWh/Jahr

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Vertragslaufzeit

Es werden nur Tarife mit der maximalen gewünschten Vertragslaufzeit angezeigt. Je kürzer die Vertragslaufzeit, desto höher ist Ihre Flexibilität, wenn Sie zukünftig erneut wechseln wollen.
Verbraucherverbände raten zu einer maximalen Vertragslaufzeit von einem Jahr.

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Zahlweise/Abschlagszahlung

Alle Stromanbieter fordern Abschlagszahlungen. Je mehr Sie voraus bezahlen (bis zu einer Jahresrechnung), desto günstiger ist der Tarif.
Im Falle einer Insolvenz des Anbieters ist Ihre Vorauszahlung in der Regel verloren.

   
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Nutzung

Nutzen Sie den Strom privat oder als Firma? Als Firma wechseln Sie bitte zu gewerblich.

    
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Nur Ökostrom-Tarife

Es werden nur Ökostrom-Tarife angezeigt. Bei diesen Tarifen wird der Strom aus erneuerbaren Energiequellen bzw. Kraft-Wärme-Kopplung produziert oder der Stromlieferant verpflichtet sich, für den CO2-Ausstoß entsprechende Ausgleichsmaßnahmen durchzuführen (Klima-Tarife).

    
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Neukundenbonus berücksichtigen

Viele Anbieter geben im ersten Jahr einen einmaligen Bonus. Wenn Sie dieses Feld nicht abwählen, wird der Neukundenbonus von den Kosten des ersten Jahres abgezogen, da es sich um einen geldwerten Vorteil handelt. Wählen Sie dieses Feld ab, werden einmalige Boni nicht berücksichtigt.

    
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kWh-Pakete und Tarife mit Mehr-/Minderverbrauchsaufschlag anzeigen

Bei Pakettarifen kaufen Sie eine feste Energiemenge. Sollte Ihr Verbrauch während der Vertragslaufzeit geringer sein, verfallen nicht genutzte Mengen. Mehrverbrauch wird in Rechnung gestellt - in der Regel zu einem höheren Preis als ortsüblich. Bei Tarifen mit Mehr-/Minderverbrauchsaufschlag werden beim Über- bzw. Unterschreiten bestimmter Verbrauchsgrenzen Preisaufschläge fällig. Sie sollten einen solchen Tarif nur wählen, wenn Sie Ihren Stromverbrauch gut einschätzen können und dieser relativ stabil ist.

    
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Tarife mit Kaution anzeigen

Manche Anbieter verlangen zum Vertragsabschluss eine Kaution. Diese wird erst mit Vertragsbeendigung zurückerstattet. Die Kaution ersetzt häufig die Bonitätsprüfung. Im Gegensatz zum Mietvertrag wird die Kaution jedoch nicht verzinst. Daher wird die Kaution auch Sonderabschlag genannt. Im Falle einer Insolvenz des Anbieters ist die Kaution in der Regel verloren.

    
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Nur Tarife mit Preisgarantie/Preisfixierung

Wenn Sie diese Option wählen, garantiert Ihnen der Anbieter zumindest alle Preisbestandteile mit Ausnahme von Steuern und Abgaben für einen Zeitraum von meist 12 Monaten. Damit können Sie sich gegen steigende Preise absichern. Die Preisgarantie (beste Garantie) umschließt alle Preisbestandteile, die Preisfixierung umschließt alle Preisbestanteile mit Ausnahme jeglicher Steuern und Abgaben.

    
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CHECK24-Richtlinien berücksichtigen

Einzelne Tarife erfüllen die Ansprüche an den Verbraucherschutz nicht, die CHECK24 als notwendig ansieht. Wenn diese Option aktiviert ist, werden Ihnen derartige Angebote in der Ergebnisliste nicht angezeigt.

    
* Pflichtfeld

Als nächstes sollten Sie im Ihrem Haushalt nachschauen, wo Sie Strom sparen können, z.B. welche Geräte Strom verbrauchen, die aber gar nicht benutzt werden. Dies ist meist bei Geräten mit Standby-Modus der Fall, denn diese schalten sich nur in einen Stromspar-Modus, jedoch verbrauchen sie trotzdem noch Strom und somit auch Stromkosten, wie folgende Tabelle zeigt:

Verbraucher Verbrauch in kWh pro Jahr
(15 Stunden Standby pro Tag)
Kosten im Jahr
(0,2 €/kWh)
Farbfernseher, Wii, Anlage,
DVD-Player, Premiere
164 32,00 €
Videorekorder 95 19,00 €
Computer mit 17 Zoll Röhrenmonitor 220 44,00 €
Tintenstrahldrucker 110 22,00 €

 

Stromsparen bei elektronischen Geräten im Haushalt

Auf Standby Modus gestellte Geräte verbrauchen viel Strom. Dieses Problem ist mittlerweile allseits bekannt und genießt, in Zeiten hoher Stromkosten, eine größere Aufmerksamkeit, als noch vor einigen Jahren. Vor allem Fernseher, PC und dazugehörige Peripheriegeräte wie Drucker und Scanner sind bekannte Stromfresser im Standby Betrieb. Durch Abschalten der Geräte sind viele Nutzer sicher, dadurch Strom zu sparen. Das ist sicherlich in so weit richtig, dass der Standby Modus mehr Strom verbraucht, viele aber nicht wissen, dass gerade PC, Drucker und auch Kaffeemaschinen im ausgeschalteten Zustand ebenfalls Energie benötigen und verbrauchen. Dieses Problem lässt sich nur lösen, indem eine schaltbare Steckdosenleiste verwendet wird, die nach Benutzen des Gerätes durch ausschalten die Stromversorgung vollständig zur Elektronik unterbricht. Nur dann kann sicher gegangen werden, dass keine Stromkosten anfallen. Um zu prüfen, ob und viel Strom elektronische Geräte im Haushalt im Off-Zustand verbraucht, bietet sich ein Energiekostenmonitor aus dem Baumarkt an, der zuverlässig diesen Bedarf misst. So lässt sich effizient Strom sparen.

Weitere Tipps finden sie unter: www.stromanbieter-test.de

 

Weitere Tipps zum Thema Strom sparen im Alltag:

Allgemein

  • Achten Sie beim Kauf neuer Geräte auf die Energieeffizienzklassen.
  • Lassen Sie nur dort Licht brennen, wo sie es auch brauchen.
  • Es lassen sich bis zu 80 Prozent Strom sparen, wenn sie Energiesparlampen oder LED Lampen statt herkömmliche Glühlampen benutzen.
  • Senken Sie Ihre Stromkosten durch eine gezielte Platzierung Ihres Arbeitsplatzes, indem Sie diesen Platz dort einrichten, wo Sie das meiste Tageslicht im Raum haben.
  • Energiesparsame Geräte kaufen
  • Vemeiden Sie Deckenfluter, die verbrauchen noch mal das 5fache einer normalen Glühlampe.
  • Vorsicht beim Strom sparen durch Halogen-Lampen, diese verbrauchen zwar weniger Strom als herkömmliche Glühlampen, jedoch brauchen sie meist mehr als eine Halogen-Lampe für einen Raum. Hier ist genaues Nachrechen gefragt.
  • Nutzen Sie einen Stromrechner, um den günstigsten Anbieter zu finden
  • Helfen Sie der Natur nachhaltig und wechseln Sie auf Ökostrom. Dabei hilft Ihnen dieser Ökostromanbieter Vergleich.

Küche

  • Stellen Sie die Temperaturen in ihren Kühl- und Gefrierschränken nicht niedriger als nötig (Kühlschrank: 7 °C, Gefrierschrank: -18 °C)
  • Achten Sie darauf, dass Sie Töpfe benutzen die mindestens den gleichen Durchmesser wie die Herdplatte haben, sofern Ihre Herdplatte das nicht von alleine Regeln kann.
  • Benutzen Sie lieber eine Gefriertruhe als einen Gefrierschrank um Strom zu sparen.
  • Stellen Sie die Gefriertruhe in einen kalten Raum wie dem Keller (achten Sie aber auf die Anweisungen in der Bedienungsanleitung), dass reduziert den Stromverbrauch nochmals.
  • Waschen Sie grobe Speisereste auf dem Geschirr nicht ab sondern entfernen Sie diese mit einer Serviette o.ä. bevor Sie diese in eine Spülmaschine stecken.
  • Lassen Sie die Tür von der Spülmaschine nicht so lange auf, damit Speisereste nicht festtrocknen und Sie diese dann nachspülen müssen
  • Sparen Sie Strom indem Sie beim Erwärmen von Gerichten unter 500g die Mikrowelle und nicht den Herd benutzen.

Waschen

  • Im Sommer sollten Sie keinen Trockner nutzen, sondern lieber Ihre Wäsche im Freien aufhängen. Im Winter jedoch sollten Sie, wenn Sie keinen Trockenboden- bzw keller haben, den Wäschetrockner nutzen. Der Strom-Verbrauch des Trockners ist geringer als die Energie die Sie brauchen um den Raum, indem Sie ihre Wäsche trocknen, wieder auf die Ausgangstemperatur zu heizen. Denn die Temperatur sinkt durch das Trocknen der Wäsche und dem anschliessenden Lüften.
  • Vermeiden sie zusätzliche Programme wie das Vorwaschprogramm und behandeln Sie schwierige Flecken und/oder weichen die Wäsche vorher ein.
  • Benutzen Sie die Kochwäsche nur bei Krankheit ansonsten, reichen Temperaturen bis zu 60 °C. aus
  • Bügeln Sie nur Sachen, die wichtig sind; wenn Sie Handtücher und Pullover nur mit der Hand glatt streichen, können Sie schon bis zu 8 Euro im Jahr sparen.
  • bei generellen Problemen mit Luftfeuchtigkeit kann ein Luftentfeuchtungsgerät helfen