Als erstes sollten Sie, sofern Sie es noch nicht gemacht haben, einen Stromanbietervergleich durchführen und sich dabei den günstigsten Tarif heraussuchen. Hier sparen sie zwar kein Strom, aber teilweise sehr viel Geld!
// jQuery_status // 0 darf nicht passieren // 1 Partner hat jQuery schon geladen // 2 Partner nutzt kein jQuery
var jQuery_status = 0; var tmp_jQuery;
try { if (jQuery != undefined) { jQuery_status = 1; } else { jQuery_status = 2; } } catch(e) { jQuery_status = 2; }
if (jQuery_status == 1) { var tmp_jQuery = jQuery; }
var vxcp_jQuery = jQuery;
if (jQuery_status == 1) { // es gibt zwei unterschiedliche jQuery-Bibliotheken. // des Partners jquery und $ zwischenspeichern, später wieder herstellen jQuery = tmp_jQuery; vxcp_jQuery.noConflict(); }
if (jQuery_status == 2) { jQuery.noConflict(); jQuery = null; jquery = null; }
Strompreisvergleich aller verfügbaren Anbieter und Tarife
Mit unserem Strompreisvergleich können Sie sich Ihren persönlichen Stromtarif berechnen lassen. Das funktioniert einfach und unkompliziert: Daten in den Stromrechner eingeben und dann auf “Tarif berechnen” klicken.
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Als nächstes sollten Sie im Ihrem Haushalt nachschauen, wo Sie Strom sparen können, z.B. welche Geräte Strom verbrauchen, die aber gar nicht benutzt werden. Dies ist meist bei Geräten mit Standby-Modus der Fall, denn diese schalten sich nur in einen Stromspar-Modus, jedoch verbrauchen sie trotzdem noch Strom und somit auch Stromkosten, wie folgende Tabelle zeigt:
| Verbraucher | Verbrauch in kWh pro Jahr (15 Stunden Standby pro Tag) |
Kosten im Jahr (0,2 €/kWh) |
|---|---|---|
| Farbfernseher, Wii, Anlage, DVD-Player, Premiere |
164 | 32,00 € |
| Videorekorder | 95 | 19,00 € |
| Computer mit 17 Zoll Röhrenmonitor | 220 | 44,00 € |
| Tintenstrahldrucker | 110 | 22,00 € |
Stromsparen bei elektronischen Geräten im Haushalt
Auf Standby Modus gestellte Geräte verbrauchen viel Strom. Dieses Problem ist mittlerweile allseits bekannt und genießt, in Zeiten hoher Stromkosten, eine größere Aufmerksamkeit, als noch vor einigen Jahren. Vor allem Fernseher, PC und dazugehörige Peripheriegeräte wie Drucker und Scanner sind bekannte Stromfresser im Standby Betrieb. Durch Abschalten der Geräte sind viele Nutzer sicher, dadurch Strom zu sparen. Das ist sicherlich in so weit richtig, dass der Standby Modus mehr Strom verbraucht, viele aber nicht wissen, dass gerade PC, Drucker und auch Kaffeemaschinen im ausgeschalteten Zustand ebenfalls Energie benötigen und verbrauchen. Dieses Problem lässt sich nur lösen, indem eine schaltbare Steckdosenleiste verwendet wird, die nach Benutzen des Gerätes durch ausschalten die Stromversorgung vollständig zur Elektronik unterbricht. Nur dann kann sicher gegangen werden, dass keine Stromkosten anfallen. Um zu prüfen, ob und viel Strom elektronische Geräte im Haushalt im Off-Zustand verbraucht, bietet sich ein Energiekostenmonitor aus dem Baumarkt an, der zuverlässig diesen Bedarf misst. So lässt sich effizient Strom sparen.
Unser Tipp: Produkte zum Strom sparen von gruenspar.de
Weitere Tipps zum Thema Strom sparen im Alltag:
Allgemein
- Achten Sie beim Kauf neuer Geräte auf die Energieeffizienzklassen.
- Lassen Sie nur dort Licht brennen, wo sie es auch brauchen.
- Es lassen sich bis zu 80 Prozent Strom sparen, wenn sie Energiesparlampen oder LED Lampen statt herkömmliche Glühlampen benutzen.
- Senken Sie Ihre Stromkosten durch eine gezielte Platzierung Ihres Arbeitsplatzes, indem Sie diesen Platz dort einrichten, wo Sie das meiste Tageslicht im Raum haben.
- Energiesparsame Geräte kaufen
- Vemeiden Sie Deckenfluter, die verbrauchen noch mal das 5fache einer normalen Glühlampe.
- Vorsicht beim Strom sparen durch Halogen-Lampen, diese verbrauchen zwar weniger Strom als herkömmliche Glühlampen, jedoch brauchen sie meist mehr als eine Halogen-Lampe für einen Raum. Hier ist genaues Nachrechen gefragt.
- Nutzen Sie einen Stromrechner, um den günstigsten Anbieter zu finden
- Helfen Sie der Natur nachhaltig und wechseln Sie auf Ökostrom. Dabei hilft Ihnen dieser Ökostromanbieter Vergleich.
Küche
- Stellen Sie die Temperaturen in ihren Kühl- und Gefrierschränken nicht niedriger als nötig (Kühlschrank: 7 °C, Gefrierschrank: -18 °C)
- Achten Sie darauf, dass Sie Töpfe benutzen die mindestens den gleichen Durchmesser wie die Herdplatte haben, sofern Ihre Herdplatte das nicht von alleine Regeln kann.
- Benutzen Sie lieber eine Gefriertruhe als einen Gefrierschrank um Strom zu sparen.
- Stellen Sie die Gefriertruhe in einen kalten Raum wie dem Keller (achten Sie aber auf die Anweisungen in der Bedienungsanleitung), dass reduziert den Stromverbrauch nochmals.
- Waschen Sie grobe Speisereste auf dem Geschirr nicht ab sondern entfernen Sie diese mit einer Serviette o.ä. bevor Sie diese in eine Spülmaschine stecken.
- Lassen Sie die Tür von der Spülmaschine nicht so lange auf, damit Speisereste nicht festtrocknen und Sie diese dann nachspülen müssen
- Sparen Sie Strom indem Sie beim Erwärmen von Gerichten unter 500g die Mikrowelle und nicht den Herd benutzen.
Waschen
- Im Sommer sollten Sie keinen Trockner nutzen, sondern lieber Ihre Wäsche im Freien aufhängen. Im Winter jedoch sollten Sie, wenn Sie keinen Trockenboden- bzw keller haben, den Wäschetrockner nutzen. Der Strom-Verbrauch des Trockners ist geringer als die Energie die Sie brauchen um den Raum, indem Sie ihre Wäsche trocknen, wieder auf die Ausgangstemperatur zu heizen. Denn die Temperatur sinkt durch das Trocknen der Wäsche und dem anschliessenden Lüften.
- Vermeiden sie zusätzliche Programme wie das Vorwaschprogramm und behandeln Sie schwierige Flecken und/oder weichen die Wäsche vorher ein.
- Benutzen Sie die Kochwäsche nur bei Krankheit ansonsten, reichen Temperaturen bis zu 60 °C. aus
- Bügeln Sie nur Sachen, die wichtig sind; wenn Sie Handtücher und Pullover nur mit der Hand glatt streichen, können Sie schon bis zu 8 Euro im Jahr sparen.
- bei generellen Problemen mit Luftfeuchtigkeit kann ein Luftentfeuchtungsgerät helfen
Webtipps:
- Machen Sie einen Strompreisvergleich